Der digitale Transformationsprozess ist in vollem Gange. Dem wollen auch wir Rechnung tragen und sehen die Möglichkeiten der Digitalisierung als Zugewinn, den wir insbesondere auch für unsere Kunden nutzen wollen.

Die Präsentation der Objekte auf unserer Webseite macht es möglich, Sie über interessante Neuerwerbungen zu informieren und mit Detailfotos und ausführlichen Beschreibungen vorzustellen, ganz ohne physischen Besuch. Es ist uns dabei stets wichtig, Ihnen zu den jeweiligen Kunstobjekten soviel Informationen wie möglich zu liefern. Bei historischen Objekten ist das jedoch nicht immer leicht.

Wenn es aber möglich ist, wie bei unserer jüngsten Neuerwerbung, dem

 

Reiseservice für Marchese Orazio Emilio Pucci di Barsento (1774-1824)

Vorfahr des weltberühmten Modeschöpfers Emilio Pucci (1914-1992),

dessen innovative Kompositionen aus Form und Farben die Modewelt revolutionieren sollten.

in originalem, goldgeprägtem Lederkoffer freut es uns ganz besonders.

 

Florenz: erstes Viertel 19. Jahrhundert

Meisterzeichen: MZ: „CODACCI im Trapez“ für die „Bottega di Codacci“ und G.C im Rechteck für Guiseppe Codacci, siehe: Bemporad, Argenti Fiorentini, S. 406, Nr. 207 a, 207b und 207c

H der Ecuelle 18,5 cm, Ø des Tellers 21,5 cm; Gesamtgewicht 852 g.

Reiseservice, bestehend aus drei Teilen, in originalem, goldgeprägtem Lederkoffer, mit Schloss und Fallriegel, geschützt durch edle blaue Samtfütterung. Auf dem Deckel eingeprägt: Prägestempel “SOUVENIR”.

Silber; vergoldet, graviert, punziert, ziseliert, gegossen, mit eingraviertem Monogramm

Das elegante Florentiner Reiseservice aus der bedeutenden Werkstatt der Goldschmiedefamilie Codacci, besteht aus einer Ecuelle mit Deckel, Teller und Löffel.

Mittig im Spiegel des Tellers sowie auf dem Deckel der Ecuelle, ist das Wappen der Florentiner Adelsfamilie Pucci mit Blattkrone und Devise “CANDIDA PRAECORDIA” (weißschimmernd vor dem Herzen / reinen Herzens) eingraviert, das auch heute noch als Trademark des Pucci Modelabels eingetragen ist.

Auf dem Stielende des Löffels befindet sich die Monogrammgravur „OP“. Das Reiseservice wurde im Auftrag für Marchese Orazio Emilio Pucci di Barsento (1774-1824) hergestellt und in der Familie Pucci weitervererbt.

 

Die Familie Pucci di Barsento

Die Pucci wurden bereits urkundlich im 13. Jahrhundert erwähnt und zählen zu den ältesten und einflussreichsten Florentiner Adelsfamilien. Antonio Pucci (1350-nach 1416) war Politiker und Mitglied der Arte di Legnaioli. Er arbeitete als Architekt am Bau der Loggia della Signoria mit. Seine Nachfahren waren Kaufleute, Politiker, Bankiers und Kunstmäzene. Als Patrizier hatten sie wichtige politische Ämter in Florenz inne. Während der Renaissance waren die Pucci Verbündete der Medici. Sie gestalteten die Entwicklung von Florenz entscheidend mit. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts stellten die Pucci drei Kardinäle. 1662 erwarb Orazio Roberto Pucci das Lehen von Barsento (Bari) sowie den erblichen Adelstitel Marchese di Barsento. Orazio Emilio Pucci di Barsento (1774-1824) war von 1809-1813 Bürgermeister von Florenz, in genau jener Zeit als Élisa Baciocchi (die älteste Schwester Napoleons) als Großherzogin von Florenz im Palazzo Pitti residierte. Seine Nachfahren waren Roberto Orazio Pucci di Barsento (1822-1891) Diplomat und Förderer der Künste, dessen Enkel Orazio Pucci di Barsento (1880-1944) war der Vater des weltberühmten Modeschöpfers Emilio Pucci (1914-1992), dessen innovative Kompositionen aus Form und Farben die Modewelt revolutionieren sollten.

Die Bottega di Codacci

Angelo (Angiolo) di Codacci (tätig in Florenz zwischen 1773 und 1821) fertigte zahlreiche Arbeiten für die Chiesa di San Lorenzo sowie weitere Kirchen in Florenz an. Bis heute werden viele seiner Goldschmiedeobjekte im Tesoro della Basilica di San Lorenzo und in weiteren Florentiner Kirchen aufbewahrt, was auf die besondere Wertschätzung der Arbeiten hinweist.

Das Meisterzeichen „CODACCI im Trapez“ wurde von Angelo Codacci sowie seinen Söhnen, Filippo Codacci (belegt:1833) und Guiseppe Codacci (nachgewiesen in Florenz 1825-41) verwendet. Guiseppe unterzeichnet 1821 Zahlungsbelege der Bottega Codacci für die Chiesa di San Michele Visdomini. Offenbar übernahm er in diesem Jahr die Werkstatt seines Vaters und führte sie zusammen mit seinem Bruder Filippo Codacci weiter.

Eine Schreibkassette von Giuseppe und Filippo Codacci, die für 1833 dokumentiert ist, befindet sich im Museo degli Argenti in Florenz: Ihre Funktionalität wird durch die praktische rechteckige Form und klare Linien betont, jedoch gekonnt durch den gezielten Einsatz von Palmetten an den Ecken aufgelockert.

Alle drei Objektteile unseres Pucci-Reiseservices sind ausgezeichnet erhalten und von schwerer Qualität. Glatt polierte Flächen verbinden sich mit einer klaren, eleganten Formgebung: Tellerrand und Deckelrand der Ecuelle sind von einem aufwendig gearbeiteten Ornamentband, einem ionischen Kymation gerahmt. Die sparsame Verwendung von Dekor hebt die kunstvoll eingedrehten, aus Schwanenhälsen und Köpfen gebildeten Henkel der Ecuelle hervor und betont den fein gearbeiteten Adler, der sich gerade auf dem kugeligen Deckelknauf niederzulassen scheint. Die qualitativ hochwertige Ausführung in Verbindung mit stilvollem, edlem Dekor und klassizistischen Formen, war ein Markenzeichen der Bottega di Codacci, die in der Literatur dezidiert hervorgehoben wird.

Im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts waren klassizistische Gefäßformen in Verbindung mit kunstvoll geschwungenen Tierhälsen als Henkel oder Tierköpfen als Ausguss in Florenz besonders en vogue. Grund hierfür war der nachhaltige Einfluss französischer Goldschmiede vom Hof Napoleon Bonapartes, wie zum Beispiel von Martin-Guillaume Biennais: Élisa Baciocchi, die älteste Schwester Napoleons, lies ihr Paradeappartement im Palazo Pitti während ihrer Regierungszeit als Großherzogin in Florenz (zwischen 1809 und 1814) mit Seide, Brokat, Porzellan, Bronzen sowie Silberwaren aus Paris ausstatten. Francesco Fontani, der Kontrolleur des Handels beschwert sich bei Emilio Pucci (Bürgermeister von Florenz zwischen 1809-1813) darüber, dass die Florentiner Silberschmiede eher Silberobjekte vertreiben würden, als sie selbst herzustellen. Der Einfluss französischer Goldschmiede bestand schon zur Regierungszeit Ferdinands von Lothringen, dem Großherzog Ferdinand III. von Florenz. Er hatte zwischen 1790 und 1801 das silberne Tafelservice von Guillaume Biennais durch die Goldschmiedewerkstätten Scheggi und Gaetano Guadagni vervollständigen lassen. Eben diese Goldschmiedewerkstätten galten neben der Bottega di Codacci im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts als bedeutendste Goldschmiedewerkstätten von Florenz und arbeiteten wie die Bottega di Codacci für die Chiesa di San Lorenzo.

Marchese Oratio Emilio Pucci (1774-1824) hat gegen Ende seines Lebens unser Reiseservice von der Florentiner Goldschmiedewerkstätte Codacci erworben, denn diese stellte Goldschmiedearbeiten her, die à la mode française, dem von Frankreich ausgehenden klassizistischen Stil folgten, aber aus Florenz stammten, was dem ehemaligen Bürgermeister von Florenz sicher besonders am Herzen lag.

 

Provenienz

Wohl ehemals Slg. Hofrat Dr. Ernst Marquardsen, Bad Kissingen; verst. Kunstauktion Altkunst G.m.b.H., Freiburg im Breisgau, 27.-29. November 1928

 

Diese außerordentliche Provenienz zeigt wie spannend die Arbeit mit historischen Silber ist.

Es hat uns gefreut, Sie auf diese kleine Zeitreise mitnehmen zu können!

Weitere Fotos und Informationen zu diesem außerordentlichen Objekt finden sie hier.
Nehmen Sie bitte gerne mit uns jederzeit Kontakt auf, wenn Sie mehr zu unseren Objekten erfahren möchten.

Bleiben Sie gesund!
Es grüßt Sie herzlich,
Ihr Helga Matzke Team

 

Nachdem Stillstand in der ersten Phase der Corona-Pandemie ist ein Transformationsprozess in Gang gekommen, der wirklich erstaunlich ist. Zunächst hatten die neuen Wege der Vermittlung und Präsentation den Besuch im Museum vollkommen ersetzen müssen, doch mit der schrittweisen Öffnung der Museen wurde einmal mehr deutlich wie wichtig und systemrelevant Kunst und Kultur für unsere Gesellschaft sind.

Dennoch sind die neuen Möglichkeiten, insbesondere der Digitalisierung, ein absoluter Zugewinn für die Museen und das Publikum. Die digitalen Angebote ergänzen und vertiefen den Museumsbesuch und machen absolut Lust auf mehr.

In diesem Sinne möchten wir Ihnen heute, nachdem wir in den letzten Wochen uns auf der deutschen und europäischen Museumslandschaft nach bedeutendem historischem Silber umgeschaut haben, Objekte präsentieren, die sich in den Sammlungen der amerikanischen Museen befinden.

Nun wünschen wir Ihnen eine spannende Lektüre und tolle Entdeckungen!
Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn Sie ergänzend auch auf unserer Webseite stöbern.

The Metropolitan Museum of Art, New York

Toilettenservice in originalem Lederkoffer
Augsburg 1743/45
u.a. 14 identifizierte Augsburger Goldschmiede, Japanische (Imari) Porzellanmacher

Silber vergoldete Schale,
Zypern, ca. 725–675 v. Chr.

Teekessel mit Rechaud und Tisch
London: 1724–25

Simon Pantin I

Automat in Form “Diane mit Hirsch”
Joachim Friess, ca. 1620

Reliquien-Statuette des Heiligen Christophorus
Französisch, ca. 1375-1425

Terrine mit Stand
Bernhard Heinrich Weyhe,
Augsburg 1769–71

The J. Paul Getty Museum, Los Angeles

“La Machine d’Argent” or Centerpiece für einen Tisch
Francois Thomas Germain, Paris 1754

Terrine mit Tablett und Stand (Eines von einem Paar) 
Thomas Germain, Wappen hinzugefügt von François-Thomas Germain, Paris 1726/29

Paar Hirsche
Johann Ludwig Biller d. Ä., Augsburg 1680/1700

Paar Deckelterrinen
Paul Storr, London 1807

Kanne und Becken
Abraham Pfleger I, Augsburg 1583

Museum of Fine Arts, Boston

Wasserbehälter
David Willaume ILondon 1708-09

Trinkspiel
Diana und Hirsch – Automat
Joachim Fries, Augsburg 1610-20

Kanne und Becken
Unbekannter Künstler, graviert P über M
London 1567-68

Sauciere mit Tablett und Stand
François-Thomas GermainParis 1756-59

Philadelphia Museum of Art

Liegender Hirsch, Trinkgefäß
Unbekannter Künstler, Nürnberg ca. 1620

Kaffeekanne
Abraham Carlile, Philadelphia 1790

Teller
Paul Crespin, London 1694

Teedose
Louis Guichard, London 1748

Teekanne
Joseph and Nathaniel Richardson, Philadelphia 1777

Tea Caddy
Joseph and Nathaniel Richardson, Philadelphia 1777

The Art Institute, Chicago

Pferd mit Reiter
Hans Ludwig Kienle, Ulm ca 1600

Terrine mit Stand
gemarkt von Jean-Françoise Dapcher
zugeschrieben François-Thomas Germain
Paris 1773/74

Sauciere mit Stand (Eines von einem Paar)
Martin Guillaume Biennais, Paris 1794/97

Monteith
Thomas Bolton, Dublin 1703

Trink Tazza mit Darstellung einer Seeschlacht
Lissabon 1550/1600

Cincinnati Art Museum

Kaffeekanne
Paul de Lamerie, London 1738

The Cleveland Museum of Art

Deckelterrine mit Stand
Entwurf von 
Juste-Aurèle Meissonnier
Hergestellt von Pierre-François Bonnestrenne
Paris 1735–38

Kanne
Jean Baptiste Claude OdiotParis ca. 1817

Wir freuen uns sehr, dass wir Sie in dieser Zeit positiv anregen konnten. Nehmen Sie bitte gerne mit uns jederzeit Kontakt auf, wenn Sie mehr zu unseren Objekten erfahren möchten.

Bleiben Sie gesund!
Es grüßt Sie herzlich,
ihr Helga Matzke Team

Trinkschale mit Henkeln, Silber vergoldet, Brig 1664, Anton Tuffitscher,

Trinkschale mit Henkeln, Silber vergoldet, Brig 1664, Anton Tuffitscher,

Während der ersten Phase der Corona Krise schien die Kunst- und Kulturwelt weitestgehend stillzustehen. Zumindest auf den ersten Blick.
Aber hinter den geschlossenen Türen haben sich Kulturschaffende und Museen neue Wege der Vermittlung und Präsentation erschlossen.
Die neuen digitalen Angebote der Museen und Kulturschaffenden wurden in den letzten Wochen sehr gerne angenommen und haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig und vor allem wie systemrelevant Kunst und Kultur für unsere Gesellschaft sind.

Wir befinden uns alle in einem wichtigen Transformationsprozess, der noch eine ganze Weile andauern wird. Es wird sich Vieles auf Dauer verändern.

Die positive Haltung der Kunst- und Kulturwelt, in dieser Krise neue Möglichkeiten zu erkennen und die damit verbundenen Chancen zu ergreifen, neue Formate der Vermittlung und Präsentation zu finden, ist erstaunlich

Daher möchten wir Ihnen heute den zweiten Teil unseres kreativen Beitrags für Freunde des historischen Silbers im Corona Alltag vorstellen.

Wie schon im letzten Newsletter, haben wir im Folgenden eine Auswahl herausragender Objekte aus (vergoldetem) Silber aufgelistet, welche Sie sich durch Anklicken erschließen können. Diesmal bewegen wir uns ins europäische Ausland.

Nun wünschen wir Ihnen eine spannende Lektüre und tolle Entdeckungen!
Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn sie ergänzend auch auf unserer Webseite stöbern.

Kunsthistorisches Museum Wien
Trinkgefäß in Gestalt eines reitenden Husaren
Doppelpokal, Nürnberg 1593-1600, Friedrich Hillebrandt
Deckelpokal, sog. Dürerpokal, Nürnberg um 1500
Deckelbecher Kaiser Friedrichs III., Burgundisch-Niederländisch; 3. Viertel 15. Jahrhundert
Trinkhorn, sog. Greifenklaue; Norddeutsch 2. Hälfte 15. Jahrhundert

Hofburg, Wien
Silberkammer
Altfranzösischer Tafelaufsatz, 1838 
Mailänder Tafelaufsatz von Luigi Manfredini, 1838

Staatliche Kunstsammlungen – Königschloss auf dem Wawel , Krakau
Kronschatz und Waffenkammer

Bergbaumuseum im Salzgrafenschloss Wieliczka
Sammlung der Salzgefäße

Heremitage, St Petersburg
Silberner Spiegel, Transkuban, 7. Jh. v.Chr. 
Silberne Aufsatzschale mit getriebenem Ornament, 1. Hälfte des. 13/14. Jh.
Silberner Kelch, Goldene Horde, 11. Jahrhundert
Rhyton, Asien, 3./2. v. Chr.
Brunnen, Melchior I Gelb, 1640-1645
Nautilus-Pokal, Pezer Wiber, Nürnberg um 1604

Kremlmuseum Moskau

Trinkgefäß in Form eines Pferdes von Charles I Stuart, König von England, David Schwestermüller, Augsburg 1639-49 
Kanne in Form eines Löwen, Heinrich Mannlich, Augsburg 1674
Deckelpokal, Jeremias Ritter, Nürnberg ca. 1640

Louvre, Paris
Zweiflammiger Leuchter, Pierre Jourdan Barry, Paris 1621-51
Trinkhorn, Persien, Ende 6. Jh. n. Chr.
Henkel in Form eines Steinbocks, Persien 4. Jh. n. Chr.

Rijksmuseum Amsterdam
Turbo-Schneckenpokal. Jörg Ruel, Nürnberg 1600-1625
Nautilus Pokal, Anonym, ca 1590
Becher des Kapitels St. Marie in Utrecht, Thijmen van Leeuwen, 1686

Victoria &Albert Museum, London
Buckelpokal, Augsburg 1480-1499
“The Mérode Cup”, Frankreich ca. 1400
“The Habsburg-Rosenberg Cup” Augsburg, ca 1665
Humpen, Ungarn ca 1600
Becher, Grenter, Courakt, Strassburg 1560

Ashmolean Museum, Oxford
Monteith, George Garthorne, London 1684/85
Korb, John White, London 1735
Tablett, Paul de Lamerie, London 1725
Deckelpokal in Form eines Elches, Augbsurg 1605/10

Wir freuen uns sehr, dass wir Sie in dieser Zeit positiv anregen konnten. Nehmen Sie bitte gerne mit uns jederzeit Kontakt auf, wenn Sie mehr zu unseren Objekten erfahren möchten.

Bleiben Sie gesund!
Es grüßt Sie herzlich,
ihr Helga Matzke Team

Wir möchten mit diesem Artikel unseren besonderen Fokus auf die europäische Trinkkultur legen und einige interessante Fakten und Arten von historischen Trinkgefäßen aus Silber (16.-18.Jh.) durchgehen.

Vor der Sommerpause präsentieren wir Ihnen unsere Projekte und Neuerwerbungen in Silber. Der Kunsthandel Helga Matzke verfügt über eine breite Sammlung von silbernen Objekten, welche sich stets bereichert wird.

Die internationale Kunstmesse TEFAF Maastricht 2019, vom 16. bis 24. März, steht unmittelbar bevor. Wir hoffen sehr, Sie begrüßen zu dürfen. Unsere Standnummer ist die 165. Mit diesem Beitrag möchten wir Ihnen vor Ihrem Besuch unsere Silberobjekte, insbesondere unsere Neuerwerbungen vorstellen.

Silber reinigen

Der Glanz des Silbers macht den Charme der Silberobjekte aus. Wir möchten Ihnen hiermit einige Tipps geben, wie Sie Ihr antikes Silber reinigen.

Der Kunsthandel Helga Matzke verfügt über eine breite Sammlung von Bechern und anderen Trinkgefäßen und silbernen Objekten. Wir sind daher sehr froh, dass wir vor der Sommerpause Ihnen unsere letzten Neuerwerbungen in Silber vorstellen können.

Stillleben, die Kunst der toten Objekte und Gegenstände, inspiriert uns immer wieder, um unser historisches Silber in einen Dialog zur Malerei und zu den alten Meistern zu stellen.

Die internationale Kunstmesse TEFAF Maastricht 2018, vom 10. bis 18. März, steht unmittelbar bevor und hoffen wir sehr, Sie begrüßen zu dürfen. Unsere Standnummer ist die 165. Mit diesem Beitrag möchten wir Sie vor Ihrem Besuch auf unsere neuesten, hochkarätigen Highlights aufmerksam machen.

Silber Saucieren, königlich

Kurz vor der festlichen Weihnachtszeit möchten wir Ihnen unsere letzten Neuerwerbungen im historischen Silber vorstellen.

Silber hat sich auf lange Sicht als eine sichere Investition etabliert. Helga Matzke unterstützt Sammler, Silber zu lieben und in Silber zu investieren.

Das Reisen ist eine beliebte Aktivität des Menschen. Daher ist der Zweck des vorliegenden Artikels, Aspekte der Verbindungen zwischen Silber und Reisen besser aufzuklären.

Kaffeekanne Silber

Wie wäre es, eine Tasse warmen Kaffees aus einer historischen, silbernen Kaffeekanne eingeschenkt zu bekommen? Oder noch besser: möchten Sie lieber eine Tasse warmen Tee oder heiße Schokolade? Haben Sie jemals mit dem Gedanken gespielt, wie eng verwoben die Geschichte von Heißgetränken und Silber in Europa und der Welt ist? Folgen Sie uns in einen kurzen, historischen Diskurs zum Thema von damals bis heute. Sie werden auf keinen Fall dem Charme des historischen Silbers und dem starken Aroma einer heißen Tasse Ihres Lieblings-Heißgetränks widerstehen können.

Paar Augsburger Dosen Silber, 18. Jahrhunderts

Silber genauso wie Gold wurde als ein Edelmetall immer für verschiedene Anwendungen verwandt. Sehr früh wurde der ästhetische Wert vom antiken Silber erkannt und von wichtigen Persönlichkeiten geschätzt und gesammelt.

Wir werden uns künftig auch auf unserer Webpage mit unterschiedlichen Themen Rund ums Silber auseinandersetzen.